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Fundstücke: Interview mit dem Jaguar-Land-Rover-Chef Ralf Speth

Vor ein paar Monaten habe ich in meinem Auto Blog geschrieben, was Tata bei Jaguar und Land Rover besser als Ford und BMW macht. Das indische Unternehmen lässt den britischen Nobelmarken Raum und Zeit, um mit Fahrzeuge mit einer gewissen „Britishness“ zu verkaufen. Mit dieser Einschätzung lag ich offensichtlich nicht ganz falsch.

Denn in einem Interview lobte Jaguar-Land-Rover-Chef Ralf Speth die indischen Besitzer seines Arbeitgebers. Jaguar-Land-Rover gehört seit 2008 zu 100% zur Tata-Gruppe. Nach der Übernahme habe Tata Jaguar-Land-Rover finanziell saniert und das Überleben der Firma damit überhaupt möglich gemacht. Heute lässt, so Speth, der bis Ende 2012 von Ratan Tata geführte indische Konzern seine britische Tochter langfristig und strategisch planen.

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