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Opel bleibt ein Thema im Pott

In den vergangenen Monaten habe ich wiederholt über Opel geschrieben. Mal über die Produkte. Meist jedoch über die Situation in Bochum. Denn wie die Verantwortlichen mit den Mitarbeitern in dem 50 Jahre alten Werk umgehen, ist nicht die feine Art.

Das, was da im Herzen des Ruhrgebiets passiert, ist nur schwer mit den Regeln der Sozialen Marktwirtschaft zu vereinbaren. Wenn es etwas Positives in diesem Zusammenhang gibt, dann ist das die Tatsache, dass die Handlungen der Konzernlenker in den USA nicht ohne Wirkung bleiben.

Denn wie das Manager-Magazin am Freitag berichtete, sind die Verkäufe der Marke Opel hier im Ruhrgebiet besonders drastisch zurückgegangen. Damit quittieren die Menschen im Pott, denen man das Herz am rechten Fleck nachsagt, die Politik der Verantwortlichen in Detroit.

So ist es kein Wunder, dass Opel inzwischen nicht nur mit dem Schaden, sondern auch dem Spott leben muss. Schicken ein paar Auto-Blogger doch ausgerechnet heute Opel in die Formel 1.

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