Tipp: Die RuhrTriennale zaubert 200 Karten für Peymanns aus dem Hut.

Erfreuliches konnten heute die Organisatoren der RuhrTriennale mitteilen: „Für die bereits seit Monaten ausverkauften Vorstellungen von Claus Peymanns Inszenierung der <> am Mittwoch und Freitag dieser Woche in der Jahrhunderthalle Bochum gibt es ab sofort wieder Karten zum Preis von 20 Euro. Durch die Aufhebung einer technischen Sperrung konnten jeweils 100 zusätzliche Plätze einge­richtet werden.“

Das freut doch das Publikumsherz. Doch es ist höchste Eile geboten, denn der Run auf die begehrten Tickets wird sich wohl ähnlich gestalten, wie der Sommerschlussverkauf in der "Wulle".

Wie ja bereits bekannt, ist dem Regisseur und ehemaligen Intendanten des Bochumer Schauspielhauses Claus Peymann in diesem Jahr ein Schwerpunkt im Programm der RuhrTriennale gewidmet. Schillers romantische Tragödie „Jungfrau von Orleans“ im Bühnenbild von Karl-Ernst Herrmann zählt zu einem Höhepunkte dieser Reihe.

Peymanns Berliner Ensembles ist zu Gast im Ruhrgebiet. Nach "Spuren der Verirrten" und "Claus Peymann kauft sich eine Hose und geht mit mir essen" gibt es nun die Jeanne d’Arc. Gespielt wird die Jungfrau Johanna von der jungen und in Berlin bereits gefeierten Schauspielerin Charlotte Müller. Neben Corinna Kichhoff als Königin Isabeau, Manfred Karge als Thibaut d´Arc und Veit Schubert als Herzog von Burgund hat sie die Rolle der französische Nationalheldin übernommen.

„Jungfrau von Orleans“ von Claus Peymann in der Jahrhunderthalle Bochum, am 10. und 12. Oktober jeweils um 19:30 Uhr.

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